JSR-Wochenrückblick KW 51-2019
An diese erfreuliche Entwicklung kann die deutsche Industrie allerdings nicht anknüpfen.

Uranium Energy Corp. ist ein in den USA ansässiges Uranbergbau und Explorationsunternehmen. Der Unternehmensbetrieb wird von einem erfahrenen Management geführt mit ausgezeichneten Lebensläufen in der Industrie über viele Jahrzehnte und gereift in allen Facetten der Uranexploration, der Entwicklung und dem Abbau.
Das Unternehmen kontrolliert eine der größten Datensammlungen in historischen Uranexplorationen und Entwicklungen den USA. Durch Einsatz dieser enormen Datenbasis erwarb, entwickelt das Unternehmen Explorationsgelände die sehr aussichtsreich sind im ganzen Südwesten der USA. Uranium Energys voll lizensierte und genehmigte Hobson Verarbeitungsanlage liegt sehr zentral zu allen Projekten in Süd-Texas inklusive der Palangana in-situ Aufarbeitungsanlage und Mine und dem Goliad in-situ Wiedergewinnungsprojekt welches bereits für die Produktion voll genehmigt ist und sich im Bau befindet.
An diese erfreuliche Entwicklung kann die deutsche Industrie allerdings nicht anknüpfen.
Gerade hat ein Unternehmen das erfolgreiche Lizenz- und Streaming-Geschäftsmodell von Edelmetallunternehmen für den Uransektor entdeckt.
Uranium Royalty Corp. ist nicht nur das erste, sondern auch das einzige börsennotierte Uranlizenz- und Streamingunternehmen auf dem Kurszettel, und...
Einer Umfrage der „Euro am Sonntag“ zufolge sehen 14 deutsche Banken den Goldpreis im kommenden Jahr zwischen 1.500,- und 1.700,- USD je Unze stehen.
Aber auch aus eigener Kraft könnte der Uranmarkt mit dem Überschreiten der stark umkämpften 30,- USD je Pfund-Marke interessant werden.
Die weltweite Kernenergieerzeugung hat sich inzwischen auf das Niveau vor dem Fukushima-Unfall erholt.
Erst dann könnte ein Angriff auf die Allzeithochs starten.
Ein Zugewinn von rund 10 %, den scheinbar noch niemand auf dem Schirm hat.
So sieht es die World Nuclear Association. Bis 2040 wird ein rasches Wachstum der Urannachfrage vorausgesagt.
Die Entdeckung zusätzlicher Mineralisierungen führte schließlich sogar noch zur Erweiterung des Produktionsbereiches.