Wochenrückblick ausgewählter Rohstoffaktien KW 34!
Wie immer an dieser Stelle haben wir wieder die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zur Ihrer Information zusammengestellt.

Sibanye-Stillwater konzentriert sich auf Südafrika und hat sich der Dividendenzahlung verpflichtet. Als unabhängige Bergbaugruppe mit Sitz in Südafrika betreibt und gehören dem Unternehmen hochqualitative Gold- und Uranbetriebe sowie Projekte quer durch das ganze Witwatersrand Becken. Der Hauptsitz der Gruppe liegt nahe Westonaria in der Provinz Gauteng, nahe ihrer Betriebe in West Wits. In 2016 wurden knapp 1,6 Mio. unzen Gold gefördert und die Reserven liegen bei 31 Mio. Unzen Gold sowie 114 Mio. Pfund Uran. Produziert wurde in 2015 mit AISC von 1.031 USD/Unze Gold mit fallender Tendenz auf nun 895 USD/Unze Gold gemäß Q1-2016 Bericht. Die Betriebsmarge für 2015 lag bei soliden 28%. Man ist damit unter den Top 10 der weltweiten Goldproduzenten, fördert Uran als Beiprodukt und neu hinzu kommen soll in 2016 Platin.
Wie immer an dieser Stelle haben wir wieder die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zur Ihrer Information zusammengestellt.
Bei einem um 44 % höheren Gesamtumsatz fiel der Gewinn vor Abschreibungen fast neunmal so hoch aus wie vor Jahresfrist.
Wie immer an dieser Stelle haben wir wieder die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zur Ihrer Information zusammengestellt.
Die Gerichte werden sich daher sicherlich genau überlegen, wie sie entscheiden.
Nach überraschend guten US-Arbeitsmarktdaten am Freitag rutschte der Goldpreis um 1,9% auf 1.336 USD ab.
Das angesehene nordamerikanische Investmenthaus Zacks steht derzeit auf Goldminen. Als „Bull of the Day“ wurde jüngst sogar Sibanye Gold gekürt.
Die Gold- und Silberpreise tendierten in der vergangenen Woche leicht abwärts. Gold verlor 1,1 % und Silber 2,9 %.
Im Mai etwa importierte China 19,4 Prozent mehr Kupfer als im Vorjahresvergleich.
Vergangene Woche gab es wieder viel Neues zu berichten!
Das ist nicht nur so im Fußball. Das ist auch an den Kapitalmärkten so.