Wochenrückblick KW 07-2022 –Rohstoffe profitieren!
Eine weitere turbulente Börsenwoche liegt hinter uns. Unsicherheit ist Gift für die Bör-se. Und genau diese bereitet der Ukraine-Konflikt, weshalb die...

Sibanye-Stillwater konzentriert sich auf Südafrika und hat sich der Dividendenzahlung verpflichtet. Als unabhängige Bergbaugruppe mit Sitz in Südafrika betreibt und gehören dem Unternehmen hochqualitative Gold- und Uranbetriebe sowie Projekte quer durch das ganze Witwatersrand Becken. Der Hauptsitz der Gruppe liegt nahe Westonaria in der Provinz Gauteng, nahe ihrer Betriebe in West Wits. In 2016 wurden knapp 1,6 Mio. unzen Gold gefördert und die Reserven liegen bei 31 Mio. Unzen Gold sowie 114 Mio. Pfund Uran. Produziert wurde in 2015 mit AISC von 1.031 USD/Unze Gold mit fallender Tendenz auf nun 895 USD/Unze Gold gemäß Q1-2016 Bericht. Die Betriebsmarge für 2015 lag bei soliden 28%. Man ist damit unter den Top 10 der weltweiten Goldproduzenten, fördert Uran als Beiprodukt und neu hinzu kommen soll in 2016 Platin.
Eine weitere turbulente Börsenwoche liegt hinter uns. Unsicherheit ist Gift für die Bör-se. Und genau diese bereitet der Ukraine-Konflikt, weshalb die...
A Russian invasion of Ukraine may be imminent. Gold and palladium prices profit.
Womöglich steht eine russische Invasion in der Ukraine bevor. Gold- und Palladiumpreis profitieren.
In der vergangenen Woche ging es wieder hoch her an den Aktienmärkten. Während der DAX rund 1,8 % abgeben musste, legten die US-Indizes Dow Jones und...
Sicherheit geht vor. Das gilt natürlich auch für Sibanye-Stillwater und die über 80.000 Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass die Platingruppenmetall-...
Lithium-Ionen-Akkus werden gebraucht wie nie, in der Elektromobilität und bei der Energiewende.
Der Dow Jones verlor in der vergangenen Handelswoche 0,3 %, und ging mit rund 36.230 Punkten in das Wochenende. Der DAX hingegen konnte rund 0,6 %...
Gold, silver and platinum were lower in price at the end of 2021 than at the beginning of 2021.
Gold, Silber und Platin standen preislich am Ende 2021 niedriger als zu Beginn des Jahres 2021.
Trotzdem, dass die Entscheidung der US-Notenbank am Mittwoch begrüßt wurde, beendeten die Märkte die Handelswoche im Minus.