Wochenrückblick KW 23-2021 – Es geht aufwärts, aber mit Angst!
Die Stimmungsindikatoren deuten auf eine hohe Skepsis der Marktteilnehmer hin. Viele Akteure trauen derAufwärtsbewegung nicht so recht! Das gefällt...
Die Stimmungsindikatoren deuten auf eine hohe Skepsis der Marktteilnehmer hin. Viele Akteure trauen derAufwärtsbewegung nicht so recht! Das gefällt...
Europa will bald massenweise Batteriezellen produzieren. Darauf haben sich die EU-Staaten bereits geeinigt. OHNE NICKEL LÄUFT DA NICHTS! Wer jetzt auf...
Die Bestände der weltweiten Gold-ETFs liegen keine zehn Prozent unter dem Allzeithoch vom August 2020. Aber auch Zentralbanken mögen Gold!
Weltweit haben im Pandemie-Jahr 2020 die Menschen so viel Reichtum angehäuft wie nie zuvor.
Die Nachfrage nach Silber ist groß und das in vielen Bereichen.
Basismetalle haben sich preislich eingependelt. Das Marktumfeld ist immer noch angespannt und begünstigt höhere Preise.
Kürzlich wurde in New York eine Münze aus dem Jahr 1933 für die rekordverdächtige Summe von 18,9 Millionen US-Dollar verkauft.
Die Zentralbanken sind dem Ankauf von Gold weiterhin positiv gestimmt, so eine aktuelle Umfrage durch das World Gold Council.
Insgesamt liegen die Bestände der weltweiten Gold-ETFs nur noch neun Prozent unter dem Allzeithoch vom August 2020.
Auch Silber erreichte neben Gold im Sommer 2020 ein Hoch. Bis zum Rekordpreis von 47 US-Dollar je Feinunze Silber ist allerdings noch viel Luft.