Die Verarbeitung auf der Unternehmenseigenen Anlage verlief in der Testphase nach Plan und man verarbeitete 365 Tonnen Gestein mit einem durchschnittlichen Gehalt von 18,17 Gramm pro Tonne Gold. Diese bekanntgegebene Produktion stellt aber erst einen Teil der eigentlichen Produktion dar, da nicht die komplette Goldlösung herausgezogen wurde und noch ein Rest in dem Mühlenkreislauf steckt.
Inca One spezialisiert sich auf die Erzverarbeitung von anerkannten peruanischen Kleinbergbauten und arbeitet bereits an der Erweiterung der Mühlenkapazität auf 50 Tonnen pro Tag.
Edward Kelly, President und Chief Executive Officer von Inca One, zeigte sich optimistisch und sagte:
"Wir konzentrieren uns derzeit darauf, mehr Erz für die Beschickung unserer Mühle einzukaufen und die Produktion in Richtung 50 Tonnen pro Tag zu steigern. Während der Testphase konnten wir bereits positive Margen durch die Goldmühlenproduktion erzielen und wir werden unser Geschäft im laufendem Kalenderjahr deutlich ausbauen."
Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte
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