
Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 12.10.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich · Link zur Originalveröffentlichung ·
Anzeige/Werbung – Bezahlte Investor-Relations-Mitteilung im Auftrag von Fortuna Mining Corp. SRC swiss resource capital AG, unterhält mit Fortuna Mining Corp. einen entgeltlichen, erfolgsunabhängigen IR-Beratervertrag · Autor: Freier Journalist · Erstveröffentlichung: 12.10.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich.
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Fortuna Mining Corp. (WKN: A40CFY) hat am 7. Oktober neue Produktionszahlen vorgelegt. Im dritten Quartal produzierte Fortuna 69.665 Goldäquivalentunzen (GEO). Nach neun Monaten summiert sich die Produktion auf 214.754 GEO, die Jahresprognose von 281.000 bis 305.000 GEO wurde bestätigt. Parallel treibt Fortuna die Erweiterung der Séguéla-Mine und das Diamba Sud-Projekt als zentrale Wachstumsvorhaben voran.
Drei Minen bilden die operative Basis

Fortuna Mining Corp. (WKN: A40CFY) betreibt drei Minen: Séguéla in Côte d’Ivoire, Lindero in Argentinien und Caylloma in Peru. Séguéla und Lindero fördern Gold, Caylloma ist eine polymetallische Mine. Mit 69.665 GEO lag die Produktion im dritten Quartal leicht unter den 72.217 GEO des zweiten Quartals. Für das Gesamtjahr hält das Unternehmen an seiner Prognose fest.

Quelle: Fortuna Mining
Wichtigste Mine im Portfolio ist inzwischen Séguéla. Séguéla produzierte im dritten Quartal 33.744 Unzen Gold und liegt auf Kurs zum unteren Ende der Jahresprognose. In den ersten neun Monaten waren es 117.443 Unzen; für 2026 erwartet Fortuna weiterhin 160.000 bis 170.000 Unzen.
Ende Juli genehmigte Fortuna eine Erweiterung der Verarbeitungskapazität um rund 30 Prozent von 1,75 auf 2,3 Mio. Tonnen pro Jahr, im dritten Quartal wurde dafür ein Budget von 109 Mio. US-Dollar bewilligt. Gemeinsam mit der hochgradigen Sunbird-Untertagemine soll die Erweiterung laut Fortuna einen Produktionssprung bringen. Séguéla soll ab der zweiten Jahreshälfte 2028 mehr als 200.000 Unzen Gold pro Jahr erreichen. Die Goldausbeute soll wieder in Richtung des ursprünglichen Auslegungsniveaus von rund 94 Prozent steigen. Fertigstellung und Inbetriebnahme der Erweiterung sind für das dritte Quartal 2028 vorgesehen. Für Sunbird liegt die Umweltgenehmigung vor, die abschließende Genehmigung erwartet Fortuna im vierten Quartal 2026, die Untertageentwicklung soll im zweiten Quartal 2027 beginnen.
Die Lindero-Mine in Argentinien produzierte im dritten Quartal 26.024 Unzen Gold und in den ersten neun Monaten 68.398 Unzen, die Jahresprognose liegt unverändert bei 92.000 bis 102.000 Unzen. Caylloma steuerte im dritten Quartal 9.897 GEO bei und erreichte nach neun Monaten 28.913 GEO, fast das untere Ende der Jahresprognose von 29.000 bis 33.000 GEO. Lindero liegt im Plan, Caylloma soll seine Jahresprognose laut Fortuna bis Jahresende übertreffen.
Diamba Sud als nächster Wachstumsschritt
Noch größer könnte der Produktionsbeitrag von Diamba Sud im Senegal werden. Die im Juni veröffentlichte Machbarkeitsstudie beschreibt einen konventionellen Tagebau mit CIL-Aufbereitung, dabei wird Gold mittels einer Cyanidlösung aus dem Erz gelöst und über Aktivkohle zurückgewonnen. Die Studie weist für Diamba Sud wahrscheinliche Reserven von 1,15 Mio. Unzen Gold mit 1,75 g/t aus. Stichtag der Reservenschätzung ist der 10. April 2026.

Quelle: Fortuna Mining
Bei 3.500 US-Dollar je Unze errechnet die Studie einen Nachsteuer-Kapitalwert von rund 1,0 Mrd. US-Dollar. Die interne Verzinsung liegt bei 60 Prozent, der Diskontsatz bei fünf Prozent. Die Amortisationsdauer liegt bei etwa einem Jahr. Die durchschnittlichen All-in Sustaining Costs (AISC), also die nachhaltigen Gesamtkosten der Produktion, beziffert die Studie über die geplante Minenlaufzeit von 9,4 Jahren auf 1.332 US-Dollar je Unze.
In den ersten vier Produktionsjahren sieht die Studie eine durchschnittliche Jahresproduktion von 158.000 Unzen Gold bei AISC von 1.056 US-Dollar je Unze vor, über die gesamte Laufzeit werden durchschnittlich 116.000 Unzen pro Jahr erwartet. Die Anfangsinvestition liegt laut Studie bei 397,5 Mio. US-Dollar, der erste Goldguss wird für das zweite Quartal 2028 angestrebt. Voraussetzung ist eine positive finale Investitionsentscheidung.
Zusätzliche strategische Bedeutung erhielt der Standort durch die im August abgeschlossene Übernahme des unmittelbar angrenzenden Bambadji-Projekts von Barrick Mining und IAMGOLD. Für Bambadji zahlte Fortuna 200 Mio. US-Dollar in bar. Zudem gewährte Fortuna eine Lizenzgebühr (NSR) von 0,5 Prozent auf die ersten 1,75 Mio. Unzen Gold aus Bambadji Nord. Das Projekt umfasst rund 190 Quadratkilometer und konsolidiert zusammen mit Diamba Sud einen etwa 60 Kilometer langen, aussichtsreichen Abschnitt entlang der Senegal-Mali-Scherzone.

Quelle: Fortuna Mining
Für Bambadji genehmigte Fortuna für den Rest des Jahres 2026 zunächst ein Explorationsbudget von 8 Mio. US-Dollar für 51.000 Bohrmeter. Laut Meldung vom 7. Oktober laufen die Bohrungen mit sechs Bohrgeräten. Historisch wurden auf dem Projekt bereits rund 214.000 Meter gebohrt. Bambadji könnte aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Diamba Sud strategische Vorteile bieten.
Starke Cashflows schaffen finanziellen Spielraum
Die Wachstumspläne werden von einer soliden finanziellen Ausgangslage unterstützt. Im zweiten Quartal erwirtschaftete Fortuna 85,7 Mio. US-Dollar Free Cashflow. Der Wert bezieht sich laut Unternehmen auf das laufende Geschäft, das bereinigte EBITDA lag bei 200,8 Mio. US-Dollar.
Zum 30. Juni verfügte das Unternehmen über 606,7 Mio. US-Dollar an liquiden Mitteln und kurzfristigen Anlagen. Die Netto-Cash-Position lag zum 30. Juni bei rund 435 Mio. US-Dollar. Die ausgewiesene Nettoliquidität ohne Akkreditive belief sich auf 756,7 Mio. US-Dollar.
Gleichzeitig gab Fortuna einen Teil des erwirtschafteten Kapitals an die Aktionäre zurück. Bis Ende des zweiten Quartals setzte das Unternehmen 2026 insgesamt 106,6 Mio. US-Dollar für den Rückkauf von 10,8 Mio. eigenen Aktien ein.
Fazit: Fortuna Mining vor wichtigen Umsetzungsmeilensteinen
Fortuna Mining Corp. (WKN: A40CFY) befindet sich in einer Übergangsphase: Drei Minen tragen den Betrieb, Séguéla und Diamba Sud sollen das Wachstum bringen. Die bestehenden Minen bilden die operative und finanzielle Basis. Laut Unternehmen soll die annualisierte Produktion ab der zweiten Jahreshälfte 2028 auf rund 500.000 GEO steigen.
Entscheidend wird nun die Umsetzung. Bei Séguéla müssen Erweiterung und Untertageentwicklung planmäßig vorankommen. Für Diamba Sud strebt Fortuna die finale Investitionsentscheidung im vierten Quartal 2026 an. Dafür sollen unter anderem die Verhandlungen über ein Steuerstabilitätsabkommen mit dem Staat Senegal abgeschlossen werden, der erste Goldguss wird weiterhin für das zweite Quartal 2028 angestrebt. Bambadji erweitert zusätzlich das längerfristige Explorationspotenzial im Senegal.
Fortuna verbindet damit eine bestehende Produktionsbasis mit konkretisierten Wachstumsprojekten. Die Minen generieren Cashflow, und die Bilanz bietet finanziellen Spielraum.
Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz,
Ihr
Marc Ollinger
Swiss Resource Capital AG
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Quellen: Fortuna Diamba Sud Machbarkeitsstudie, 29.06.2026 · Fortuna Q2-Produktion, 09.07.2026 · Fortuna Séguéla-Erweiterung, 29.07.2026 · Fortuna Q2-Ergebnisse, 05.08.2026 · Fortuna Bambadji, 10.08.2026 · Fortuna Produktionsziel, 24.09.2026 · Fortuna Q3-Produktion, 07.10.2026
Redaktionelle Quellenbasis und Informationsstand
Primärquellen: Fortuna Mining Corp., Unternehmensmeldungen vom 29. Juni 2026 (Machbarkeitsstudie Diamba Sud), 9. Juli 2026 (Q2-Produktion), 29. Juli 2026 (Séguéla-Erweiterung), 5. August 2026 (Q2-Finanzergebnisse), 10. August 2026 (Bambadji-Akquisition), 24. September 2026 (Mining Forum Americas, Produktionsziel ab 2028) und 7. Oktober 2026 (Q3-Produktion und Projektupdates) sowie der technische Bericht zu Diamba Sud und die aktuellen Produktions- und Kostenprognosen des Unternehmens. Die Meldungsübersicht des Unternehmens wurde bis zum Redaktionsstand auf neuere Meldungen geprüft. Intro Bild: Fortuna Mining
Redaktionsstand: 9. Oktober 2026. Eine routinemäßige Aktualisierung ist nicht vorgesehen; gesetzlich gebotene Berichtigungen oder Aktualisierungen bleiben unberührt. Spätere Änderungen der Unternehmens-, Projekt-, Markt- oder Rechtslage können einzelne Aussagen überholen.
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Technische Angaben zu Mineralressourcen, Mineralreserven und Projektökonomie beruhen auf den vom Unternehmen veröffentlichten Unterlagen und technischen Berichten nach NI 43-101. Qualified Person für die technischen Angaben der Machbarkeitsstudie Diamba Sud und die Mineralreserven ist laut Unternehmen Raul Espinoza, FAusIMM (CP), Director of Technical Services der Fortuna Mining Corp.; für die Mineralressourcen ist es Eric Chapman, ebenfalls Angestellter von Fortuna. Beide sind als Mitarbeiter nicht unabhängig. Daraus folgt keine Freigabe dieses Beitrags. Die Reserven von Diamba Sud sind als wahrscheinlich (Probable) klassifiziert; Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, besitzen keine nachgewiesene Wirtschaftlichkeit. NPV-, IRR-, AISC- und vergleichbare Kennzahlen sind Studienwerte auf Basis von Annahmen, unter anderem eines Goldpreises von 3.500 US-Dollar je Unze. Free Cashflow, bereinigtes EBITDA und AISC weist Fortuna als Non-IFRS-Kennzahlen aus; sie besitzen keine standardisierte, mit anderen Emittenten unmittelbar vergleichbare Bedeutung.
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Investitionen in Rohstoff- und Minengesellschaften sind mit erheblichen Risiken verbunden. Dazu zählen insbesondere operative und technische Risiken, Kostensteigerungen, Bau- und Inbetriebnahmerisiken, Finanzierungs- und Verwässerungsrisiken, Genehmigungs- und Umweltrisiken, Rohstoffpreis- und Wechselkursschwankungen sowie politische, regulatorische und länderspezifische Risiken. Bei Explorations- und Entwicklungsprojekten besteht keine Gewähr dafür, dass Mineralressourcen in Mineralreserven umgewandelt, Projekte wirtschaftlich entwickelt oder Produktionsziele erreicht werden. Ein vollständiger Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.
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