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Der lachende Dritte im neuen Kali-Poker?

25. September 2026

Eine US-Botschaftsdelegation besuchte das Banio-Projekt, während Washington über zusätzliche Kali-Lieferquellen spricht. Die Nähe zum Atlantik und die große Ressourcenbasis könnten Millennial Potash strategisch helfen.

Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 25.09.2026, 05:30 Uhr Berlin/Zürich · Link zur Originalveröffentlichung ·

- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Millennial Potash Corp.! · Vergütete Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen, erfolgsunabhängigen IR-Beratervertrag mit Millennial Potash Corp. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autor: Freier Analyst · Erstveröffentlichung: 25.09.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich ·

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Der internationale Kali-Markt gerät politisch in Bewegung. US-Präsident Donald Trump erklärte am 21. September, Washington arbeite an einem großen Abkommen über Kali-Lieferungen aus Belarus zu niedrigeren Preisen als aus Kanada. Einen Tag später stellte Trump klar, dass die USA weiterhin kanadisches Kali beziehen wollen. Die Aussagen können als Hinweis auf die Suche nach zusätzlichen Bezugsquellen für einen strategisch wichtigen Agrarrohstoff gelesen werden. Genau diese Entwicklung könnte Millennial Potash (WKN: A3DXEK) in die Karten spielen. Mit seinem Banio-Projekt in Gabun entwickelt das Unternehmen ein außergewöhnlich großes Kali-Projekt nahe der Atlantikküste – mit kurzen Wegen zum Hafen, potenziell niedrigen Logistikkosten sowie konkreter Unterstützung der Projektentwicklung durch die DFC und einem Besuch der US-Botschaft.

 

USA prüfen zusätzliche Kali-Bezugsquellen

 

 

 

Die USA sind in hohem Maße auf Kalimeinimporte (Kaliumchlorid, kurz KCl) angewiesen, wobei Kanada mit Abstand der wichtigste Lieferant ist. Im Jahr 2024 beliefen sich die KCl-Importe der USA auf insgesamt 10,71 Millionen Tonnen. Kanada lieferte 8,60 Millionen Tonnen (80,3 %), gefolgt von Russland mit 0,68 Millionen Tonnen (6,4 %). Auf Weißrussland, Jordanien und Israel entfielen 2,9 %, 2,7 % bzw. 2,6 %, während andere Länder die restlichen 5,2 % lieferten.

 

Quelle: U.S. Department of Agriculture, Grain Transportation Report, 10. April 2025, S. 4; Berechnung unter der dort genannten Annahme; Bild: Eigene Darstellung

 

Belarus verfügt zwar über große Kali-Vorkommen, ist aber ein Binnenstaat. Sanktionen und der entfallene beziehungsweise eingeschränkte Transit über den litauischen Hafen Klaipėda erschweren die Logistik. Der Düngemittelanalyst Josh Linville von StoneX bezweifelt daher, dass belarussische Lieferungen kurzfristig einen wesentlichen Einfluss auf die US-Versorgung oder die Preise haben werden.

 

Für Millennial Potash (WKN: A3DXEK) ist vor allem diese strategische Stoßrichtung interessant: Trump signalisiert Interesse an zusätzlichen Bezugsquellen. Banio bringt dafür einen potenziellen Standortvorteil mit – das Projekt liegt lediglich rund 60 Kilometer vom Atlantik entfernt.

 

Milliarden-Tonnen-Ressourcenbasis trifft auf Atlantikzugang

 

Die Dimensionen von Banio sind inzwischen beachtlich. Der am 29. Dezember 2025 eingereichte technische Bericht zur nördlichen Projektzone mit Stichtag 11. November 2025 weist gemäß NI 43-101 648,2 Mio. Tonnen gemessene Ressourcen mit 15,7 % KCl, rund 1,80 Mrd. Tonnen angezeigte Ressourcen mit 15,6 % KCl sowie weitere 3,56 Mrd. Tonnen abgeleitete Ressourcen mit 15,6 % KCl aus. Insgesamt stehen damit rund 2,45 Mrd. Tonnen in den Kategorien gemessene und angezeigte zu Buche. Die Schätzung bezieht sich nur auf einen vergleichsweise kleinen Teil des Projektgebiets.

 

Die laufenden Bohrungen BA-007 und BA-008 sollen die bekannte Mineralisierung weiter nach Süden und Westen ausdehnen. Nach Abschluss des aktuellen Vier-Loch-Programms ist laut Unternehmensplanung noch 2026 eine Aktualisierung der Ressourcenschätzung vorgesehen.

 

Auch die bisherige Wirtschaftlichkeitsstudie liefert interessante Eckdaten. Die PEA (Preliminary Economic Assessment) aus dem Jahr 2024 modelliert eine Produktion von 800.000 Tonnen granuliertem MOP (Muriate of Potash; gMOP) pro Jahr, einen Kapitalwert nach Steuern bei 10 % Diskontierung von 1,07 Mrd. US-Dollar, eine interne Verzinsung von 32,6 % und einen anfänglichen CAPEX-Schätzwert von rund 480 Mio. US-Dollar einschließlich einer Kostenreserve von 62 Mio. US-Dollar. Die modellierten operativen Kosten liegen bei etwa 61 US-Dollar je Tonne gMOP. Diese PEA basiert noch auf der deutlich kleineren Ressourcenschätzung von Anfang 2024. Die inzwischen erheblich vergrößerte Ressource soll in einer aktualisierten MRE berücksichtigt werden, die als Grundlage für die laufende Definitive Machbarkeitsstudie (DFS) dienen soll.

 

Logistik könnte zum entscheidenden Vorteil werden

 

Im aktuellen Ringen um neue Kali-Lieferketten sticht vor allem die Lage des Banio-Projekts hervor. Nach der aktuellen Projektbeschreibung soll die beim Solution Mining gewonnene kalihaltige Lösung über eine rund 60 Kilometer lange Pipeline zu einer Verarbeitungsanlage bei Mayumba transportiert werden. Die ursprüngliche PEA beschrieb die Anlage rund 50 Kilometer nördlich des Projektgebiets, die genaue Trassenlänge ist daher als Planungsangabe zu verstehen.

 

Quelle: Millennial Potash Corp.

 

Solution Mining bedeutet, dass das Kali unter Tage gelöst und als Sole an die Oberfläche gepumpt wird – konventionelle Untertagebergwerke können dadurch grundsätzlich entfallen.

 

Nach Unternehmensangaben wird in unmittelbarer Nähe gleichzeitig die Hafeninfrastruktur ausgebaut. Phase 1 des Mangali-Hafens mit einem 130 Meter langen Kai und einer zehn Hektar großen Logistikfläche wurde im April 2025 fertiggestellt. Weitere Ausbauphasen sehen einen 360 Meter langen Kai für Hochseeschiffe und später ein Mineralterminal für Schiffe mit bis zu 150.000 Tonnen Kapazität vor. Wichtig dabei: Das Hafenprojekt ist eine unabhängige öffentlich-private Infrastrukturinitiative und wird nicht von Millennial Potash (WKN: A3DXEK) selbst gebaut oder betrieben.

 

Quelle: Millennial Potash Corp.

 

Gerade dieser Standort könnte langfristig ein erheblicher Wettbewerbsvorteil sein. Die PEA kalkulierte beispielsweise für Lieferungen nach Brasilien mit Frachtkosten von lediglich rund 22 US-Dollar je Tonne. Für die USA nennt die Studie keine entsprechende Zahl, doch die Lage direkt am Atlantik ermöglicht grundsätzlich einen Seeweg ohne lange kontinentale Transporte oder politisch problematische Transitländer.

 

US-Unterstützung für die Projektentwicklung bei Banio

 

Dass Banio in Washington Aufmerksamkeit erhält, verdeutlicht die Unternehmensmeldung vom 15. September 2026. Bereits am 10. September besuchte Susan N’Garnim, Acting Chargé d’Affaires der US-Botschaft in Gabun, gemeinsam mit einer Delegation amerikanischer Diplomaten das Projekt. Die Delegation besichtigte die Infrastruktur, Kali-Bohrkerne aus BA-006 und die Arbeiten an BA-008 und ließ sich über den Fortschritt der laufenden Definitive Feasibility Study (DFS) informieren.

 

Quelle: Millennial Potash Corp.

 

Der Besuch steht nicht isoliert. Die U.S. International Development Finance Corporation (DFC) hat laut Unternehmensmeldung vom 9. Juli 2025 bis zu 3 Mio. US-Dollar an Projektentwicklungsfinanzierung zugesagt. Die Mittel sollen im Verlauf der Machbarkeitsstudie schrittweise und auf Grundlage erreichter Meilensteine eingesetzt werden. Millennial Potash (WKN: A3DXEK) hat die DFS bereits gestartet. Untersucht werden neben dem Basisszenario von 800.000 Tonnen pro Jahr ausdrücklich auch höhere Produktionsraten.

 

Die zeitliche Nähe ist bemerkenswert: Rund elf Tage nach dem Besuch der US-Delegation bei Banio rückte Trump die Diversifizierung der amerikanischen Kali-Beschaffung öffentlich in den Fokus. Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen beiden Vorgängen ist zwar nicht belegt, aber dennoch bemerkenswert. Die Aussagen können jedoch als Hinweis darauf gelesen werden, dass alternative und verlässliche Bezugsquellen politisch stärker beachtet werden.

 

Banio könnte eine zusätzliche Kali-Quelle werden

 

Noch ist Banio kein produzierendes Projekt. Die DFS läuft, anschließend müssen unter anderem Genehmigungen, Finanzierung, Bau und Inbetriebnahme erfolgreich umgesetzt werden. Die aktuelle Projektseite des Unternehmens nennt inzwischen 100 % Eigentum am Banio-Projekt; die letzte datierte Unternehmensmeldung vom 15. April 2026 wies dagegen 80 % an Equatorial Potash aus und beschrieb den vertraglichen Weg zum Erwerb der verbleibenden 20 % nach Abschluss der DFS und weiteren Zahlungen.

 

Sollte Banio jedoch wie geplant entwickelt werden, könnte die Größenordnung für den internationalen Kali-Markt relevant werden. Bereits das Basisszenario von 800.000 Tonnen gMOP pro Jahr würde eine zusätzliche Lieferquelle schaffen. Nach Unternehmensangaben untersucht die DFS angesichts der inzwischen größeren Ressourcenbasis darüber hinaus höhere Produktionsszenarien.

 

Dabei muss Banio weder Kanada noch Belarus ersetzen. Der strategische Wert liegt vielmehr darin, eine weitere große, geografisch diversifizierte Kali-Quelle mit kurzem Weg zum Atlantik zu entwickeln.

 

Von Millennial Potash bezahlte Anzeige! Wir veröffentlichen diesen bezahlten und von Commodity-TV produzierten Beitrag im Auftrag von Millennials Potash.

Quelle: https://www.commodity-tv.com/play/millennial-potash-us-supported-potash-project-advancing-towards-feasibility-study/

 

Fazit: Millennial Potash vor weiteren Meilensteinen

 

Der neue Kali-Poker zwischen den USA, Kanada und Belarus könnte für Millennial Potash (WKN: A3DXEK) zum richtigen Zeitpunkt kommen. Während Trump zusätzliche Lieferquellen ins Gespräch bringt, entwickelt das Unternehmen in Gabun ein Projekt, das mehrere der derzeit gefragten Eigenschaften vereint: eine Ressourcenbasis von mehreren Milliarden Tonnen, Nähe zum Atlantik, potenziell niedrige Produktions- und Logistikkosten sowie Unterstützung der Projektentwicklung durch die US-DFC und einen Besuch der US-Botschaft.

 

Besonders die Logistik könnte sich als Trumpf erweisen. Belarus kämpft mit eingeschränkten Exportrouten, während Banio nur rund 60 Kilometer vom Atlantik entfernt liegt und in der Region gleichzeitig neue Hafeninfrastruktur entsteht. Hinzu kommt die Unterstützung der DFS durch die amerikanische DFC und der jüngste Besuch einer Delegation der US-Botschaft.

 

Damit könnte Millennial Potash (WKN: A3DXEK) tatsächlich zu einem lachenden Dritten im neuen Kali-Poker werden. Sollten die nächsten Schritte gelingen, könnten die politischen Veränderungen bei den globalen Kali-Lieferketten dem Projekt zusätzliche Chancen eröffnen.

 

Glück auf und viele Grüße,

Marc Ollinger

SRC swiss resource capital AG

 

Redaktionelle Einordnung: Die Tatsachenangaben beruhen auf den im Quellenblock genannten Unternehmens- und externen Quellen. Unternehmensziele, Planungen, Studienwerte und Schätzungen sind keine Zusagen; tatsächliche Entwicklungen können wesentlich abweichen.

 

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Dieser Artikel wurde von einem nicht namentlich genannten freien Journalisten im Auftrag der SRC swiss resource capital AG erstellt. Vor Veröffentlichung wurde der Beitrag den behandelten Unternehmen nicht zur fachlichen Prüfung oder Freigabe vorgelegt. Nach den zum Redaktionsstand vorliegenden Angaben hält weder der freie Journalist Aktien am Unternehmen. Die die SRC swiss resource capital AG hält weder unmittelbar noch mittelbar Aktien, Optionen, Warrants, sonstige Derivate oder Long-/Short-Positionen an oder in Bezug auf Millennial Potash Corp. Künftige Transaktionen bleiben vorbehalten. Millennial Potash Corp. hält keine Beteiligung von 5 % oder mehr an der SRC.

Redaktionelle Quellenbasis und rechtliche Hinweise

Redaktionelle Quellenbasis: Unternehmens- und externe Quellen; Onlinequellen abgerufen am 24. September 2026

Millennial Potash Corp., „Millennial Welcomes the U.S. Embassy Acting Chargé d’Affaires for Gabon to the Banio Potash Project Site“, 15.09.2026: https://millennialpotash.com/news/millennial-welcomes-the-u.s.-embassy-acting-charg%C3%A9-d%E2%80%99affaires-for-gabon-to-the-banio-potash-project-site

Millennial Potash Corp., „Millennial Potash Reports Robust Potash Mineralization in BA-006 Intersecting New Potash Cycles and Expanding Potash Mineralization to the Southwest at its Banio Potash Project“, 26.08.2026: https://millennialpotash.com/news/millennial-potash-reports-robust-potash-mineralization-in-ba-006-proximal-to-the-coast-intersecting-new-potash-cycles-and-expanding-potash-mineralization-to-the-southwest-at-its-banio-potash-project-in-gabon

Millennial Potash Corp., „Millennial Completes Milestone Payment and Increases Ownership of its Banio Potash Project to 80%“, 15.04.2026: https://millennialpotash.com/news/millennial-completes-milestone-payment-and-increases-ownership-of-its-banio-potash-project-to-80

Millennial Potash Corp., „Millennial Potash Files Updated Mineral Resource Estimate Report for its Banio Potash Project“, 29.12.2025; Stichtag 11.11.2025: https://millennialpotash.com/news/millennial-potash-files-updated-mineral-resource-estimate-report-for-its-banio-potash-project

Millennial Potash Corp., „Millennial Potash Completes Positive PEA with After-Tax NPV(10) of $1.07B and IRR of 32.6% for its Banio Potash Project“, 23.04.2024: https://millennialpotash.com/news/millennial-potash-completes-positive-pea-with-after-tax-npv%2810%29-of-1-07b-and-irr-of-32-6-for-its-banio-potash-project

Millennial Potash Corp., „Millennial Potash Announces U.S International Development Finance Corporation’s Strategic Project Development Support for its Banio Potash Project in Gabon“, 09.07.2025: https://millennialpotash.com/news/millennial-potash-announces-u-s-international-development-finance-corporation-s-strategic-project-development-support-for-its-banio-potash-project-in-gabon

Millennial Potash Corp., „Millennial Potash Reports Completion of Mangali Port Phase 1 and Upcoming Equipment Arrival for Mayumba Power Station Near Its Banio Potash Project“, 22.04.2025: https://www.newsfilecorp.com/release/248950/Millennial-Potash-Reports-Completion-of-Mangali-Port-Phase-1-and-Upcoming-Equipment-Arrival-for-Mayumba-Power-Station-Near-Its-Banio-Potash-Project

Millennial Potash Corp., aktuelle Projektseite, abgerufen am 24.09.2026: millennialpotash.com/project

Reuters, „Trump says US is working on deal to purchase potash from Belarus“, 21.09.2026: https://www.reuters.com/world/americas/trump-says-us-is-working-deal-purchase-potash-belarus-2026-09-21/; Reuters, „Trump says US will keep buying Canadian potash, Belarus would sell at lower price“, 22.09.2026: https://www.reuters.com/world/americas/trump-says-us-will-keep-buying-canadian-potash-belarus-would-sell-lower-price-2026-09-22/

U.S. Department of Agriculture, „Grain Transportation Report: 04-10-25“, 10.04.2025, S. 4: https://www.ams.usda.gov/sites/default/files/media/GTR04102025.pdf

Die Kartenabbildung zur globalen Kali-Logistik basiert auf der Millennial-Potash-Corporate-Presentation vom Mai 2025. Unternehmensangaben und Grafiken wurden nicht unabhängig verifiziert. Direkter Abruf: https://www.otcmarkets.com/media/636769/2025-05-09T18-57-04/Millennial%20Potash%20Pitch%20Deck%20-%20May%202025.pdf

Intro-Bild: Symbolbild, KI generiert

Redaktionsstand: 24. September 2026. Die im Beitrag enthaltenen Unternehmens-, Projekt-, Ressourcen-, Kosten-, Produktions- und Wirtschaftlichkeitsangaben wurden redaktionell gegen die genannten Quellen abgeglichen. SRC hat jedoch keine eigene technische, rechtliche, finanzielle oder unternehmensbezogene Bewertung durchgeführt und keine unabhängige Ressourcenschätzung, Bohrdatenprüfung, metallurgische Untersuchung oder Machbarkeitsstudie erstellt. Technische Angaben der Unternehmensmeldungen wurden nach deren Angaben von Qualified Persons geprüft; dies stellt keine eigene Prüfung durch SRC dar. Angaben aus der PEA sind vorläufige wirtschaftliche Einschätzungen auf Basis der dort verwendeten Annahmen. Der initiale CAPEX ist ein Schätzwert und keine tatsächliche Investitionssumme. Die PEA ist weder mit einer Machbarkeitsstudie noch mit einer Produktionsentscheidung gleichzusetzen. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven; insbesondere bei abgeleiteten („Inferred“) Ressourcen besteht eine geringere geologische Sicherheit.

Werbung, Auftrag und Offenlegung von Interessenkonflikten

Dieser Beitrag ist eine entgeltliche Marketing- und Kommunikationsmitteilung im Auftrag der Millennial Potash Corp. Zwischen der Millennial Potash Corp. und der SRC swiss resource capital AG besteht ein entgeltlicher, erfolgsunabhängiger IR-Beratervertrag. SRC erhält für die vereinbarten IR-, Marketing- und Kommunikationsleistungen eine Vergütung. Diese Beziehung kann die Objektivität der Darstellung beeinflussen. Der Beitrag ist deshalb als Werbung beziehungsweise Marketingkommunikation und nicht als unabhängige Finanzanalyse einzuordnen.

Autor ist ein freier Journalist. Verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV ist Marc Ollinger, Geschäftsführer/CEO der SRC swiss resource capital AG, Poststrasse 1, 9100 Herisau, Schweiz. Millennial Potash Corp. wurde vor Veröffentlichung weder zur fachlichen Prüfung noch zur Freigabe des Beitrags eingeschaltet.

Keine Anlageberatung, kein Angebot

Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Marketingzwecken. Sie berücksichtigen weder die persönlichen Verhältnisse noch Anlageziele, Kenntnisse, Erfahrungen, finanzielle Situation oder Risikobereitschaft einzelner Leser.

Der Beitrag stellt keine Anlageberatung, keine individuelle Anlageempfehlung und keine unabhängige Finanzanalyse dar. Er enthält weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten der Millennial Potash Corp. Aussagen zur strategischen Bedeutung des Banio-Projekts, zur Entwicklung des Kali-Marktes und zu möglichen zukünftigen Absatzmärkten sind redaktionelle Einordnungen auf Grundlage des Redaktionsstands und keine Garantie oder Prognose einer zukünftigen Kursentwicklung.

Leser sollten vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen und insbesondere die vollständigen offiziellen Unternehmensunterlagen, technischen Berichte, Risikohinweise und gegebenenfalls veröffentlichten Wertpapierprospekte heranziehen sowie bei Bedarf unabhängigen professionellen Rat einholen.

Besondere Risiken

Eine Investition in Millennial Potash Corp. ist spekulativ und mit erheblichen Risiken bis hin zum möglichen Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Das Banio Potash Project befindet sich in der Entwicklungsphase und erzielt noch keine kommerzielle Kali-Produktion.

Zu den wesentlichen Risiken zählen unter anderem Explorations-, Geologie-, Ressourcen- und Metallurgierisiken, Finanzierungs- und Verwässerungsrisiken, Genehmigungs-, Umwelt-, Bau- und Inbetriebnahmerisiken, mögliche Kostensteigerungen und Verzögerungen, Rohstoffpreis- und Wechselkursrisiken sowie politische, regulatorische, steuerliche und länderspezifische Risiken in Gabun. Auch die Verfügbarkeit und rechtzeitige Fertigstellung benötigter Energie-, Hafen- und sonstiger Infrastruktur sowie Risiken aus Partner- und Vertragsbeziehungen können die Projektentwicklung beeinflussen.

Es besteht insbesondere keine Gewähr, dass Banio tatsächlich bis zur Produktion entwickelt wird, erforderliche Finanzierungen und Genehmigungen erlangt werden, die in technischen Studien angenommenen Investitions-, Betriebs- oder Transportkosten erreicht werden, die geplanten Produktionsmengen realisiert werden oder künftig Kali an Kunden in den USA beziehungsweise anderen Zielmärkten verkauft werden kann.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieser Beitrag enthält zukunftsgerichtete Aussagen („Forward-Looking Statements“). Dazu zählen insbesondere Aussagen über die weitere Exploration und mögliche Erweiterung der Mineralressource, die laufende DFS, mögliche Produktionsszenarien, Investitions- und Betriebskosten, Projektfinanzierung und -entwicklung, Genehmigungen, Infrastruktur, Produktionsbeginn und Produktionsmengen sowie potenzielle Absatzmärkte und die mögliche strategische Bedeutung des Banio-Projekts für internationale Kali-Lieferketten.

Solche Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen, Schätzungen und Annahmen des Unternehmens beziehungsweise auf daraus abgeleiteten redaktionellen Einschätzungen und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und weiteren Faktoren. Tatsächliche Ereignisse, Ergebnisse und Entwicklungen können wesentlich von den ausdrücklich oder implizit dargestellten Erwartungen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie zukünftiger Ergebnisse dar.

Soweit gesetzlich zulässig, übernehmen der Autor und SRC keine Gewähr für Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit der verwendeten Informationen. Eine Verpflichtung zur Aktualisierung nach Veröffentlichung besteht nicht, soweit keine zwingenden gesetzlichen Berichtigungs-, Aktualisierungs- oder sonstigen Pflichten entgegenstehen.

Regulatorischer und technischer Hinweis

Die Veröffentlichung ist im Kontext ihres konkreten Inhalts, ihrer Finanzierung und ihrer Verbreitung zu beurteilen. Soweit auf den konkreten Beitrag anwendbar, sind insbesondere Art. 20 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Marktmissbrauchsverordnung – MAR), die Delegierte Verordnung (EU) 2016/958, §§ 85 und 86 WpHG sowie einschlägige kanadische und BCSC-Transparenzanforderungen für Promotional Communications zu berücksichtigen. Diese Hinweise stellen keine behördliche Prüfung, Zulassung, Registrierung oder Billigung des Beitrags dar. Für SRC wird mit diesem Beitrag keine Anzeige nach § 86 WpHG behauptet. Technische Angaben zu Mineralressourcen, Bohrungen und Studien beruhen auf den genannten Unternehmensunterlagen; SRC hat keine eigene Qualified-Person-Prüfung vorgenommen.

Einsatz KI-gestützter Systeme

Bei Recherche, Auswertung, Strukturierung und sprachlicher Bearbeitung können KI-gestützte Systeme als redaktionelle Hilfsmittel eingesetzt werden. Die redaktionelle Verantwortung für den veröffentlichten Beitrag liegt bei der SRC swiss resource capital AG. KI-Systeme ersetzen weder die Prüfung der zugrunde liegenden Quellen noch eine unabhängige fachliche, technische, rechtliche oder finanzielle Prüfung.

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