Die früheren Bohrungen auf dem Vorkommen brachten eigentlich keine starken Ergebnisse, daher sind diese gemeldeten Bohrergebnisse umso erfreulicher. Die Bohrungen erweiterten nicht nur die Mineralisierung in der Tiefe, sondern erhöhten gleichzeitig auch die Grade, die Mächtigkeiten und das Vertrauen, in das bisher sehr konservativ angefertigte Ressourcenmodell, insbesondere unterhalb der Tiefe von 650 m.
Hochgradige semi-massive Sulfid-Bohrkerne mit durchschnittlich 8,1 % Kupfer und 2 g/t Gold.
Die besten Bohrergebnisse im Überblick:
KU 902 108 m mit 2,4 % Kupfer, 1,0 g/t Gold, 0,8 % Zink
Inklusive 58 m mit 4,2 % Kupfer, 1,2 g/t Gold, 1,0 % Zink
KU 901 107 m mit 1,0 % Kupfer, 1,4 g/t Gold, 0,4 % Zink
Inklusive 34 m mit 2,0 % Kupfer, 0,7 g/t Gold, 0,6 % Zink
KU 900 87 m mit 1,1 % Kupfer, 0,8 g/t Gold, 0,6 % Zink
Inklusive 15 m mit 1,8 % Kupfer, 0,4 g/t Gold, 1,0 % Zink
KE 1 102 m mit 0,8 % Kupfer, 1,0 g/t Gold, 0,2 % Zink
Inklusive 12 m mit 2,0 % Kupfer, 2,6 g/t Gold, 0,7 % Zink
Dr. Alistair Cowden, Managing Director von Altona sagte: “Kylylahti ist ein fantastischer Erzkörper und es ist eine Riesenfreude, das beste Bohrlochergebnis aus diesem Vorkommen seit der Entdeckung im Jahr 1984, bekannt geben zu dürfen. Die Bohrungen sind spektakulär und zeigen ganz klar die vorhandenen hohen Grade in zunehmender Tiefe. Diese Ergebnisse stützen unsere These, einer Jahresproduktionserhöhung auf 700.000 Tonnen p.a., was mit einem Zuwachs von 27% gegenüber der geplanten Machbarkeitsstudie bedeutet. Eine überarbeitete Projektierung wird bekannt gegeben, nach dem wir die überarbeitete Ressourcen- und Reservenschätzung erhalten haben. Dies werden wir im Rahmen der Halbjahreszahlen Anfang 2014 berichten. Das Vorkommen ist strukturell komplex, jedoch geben uns der Abbau und die Tiefenbohrungen ein besseres Verständnis der Struktur, sowie einen besseren Zugang zur Interpretation der Geometrie in der Tiefe.“
Bemerkenswert sind Goldgrade oberhalb den bisher normalen Gehalten von 0,5-0,7 g/t. Die kompletten Ergebnisse in folgender Tabelle.
Das Beispielvorkommen auf dem Outokumpu Kupferprojekt gleicht der von Keretti, was eine vier Kilometer lange, bis zu 300 m im Querschnitt fallende und bis zu 40 m mächtige Mine ist. Durchgängig hohe Grade und ansteigendes Gold sind charakteristisch in den besseren Teilen von Keretti, einem Vorkommen das in der Vergangenheit über eine Million Tonnen Kupfer und eine Million Unzen Gold produziert hat. Kylylahti ist gemessen an der Oberfläche bis hin zur Bohrgrenze ca. 1,3 km lang, gemessen von der Oberfläche bis hin zur Bohrgrenze. An der Oberfläche ist die Mineralisierung noch dünn und schwach, aber im Vorkommen selbst steigen die Grade und Größe mit zunehmender Tiefe an. Das Vorkommen bleibt in der Tiefe offen und es ist ein ungebrochener Trend, dass sich mit zunehmender Tiefe die Gold- und Metallgehalte verbessern. Weitere Bohrungen sind geplant um das Vorkommen in einem Kilometer Tiefe zu testen. Wenn man die Daten der Keretti und weitere Vorkommen analog zur Kylylahti Mine betrachtet, gibt es keinen Grund, dass das Vorkommen nicht noch weiter in die Tiefe reicht, ein Abbau nicht mehr wirtschaftlich wäre oder sich die Basisbedingungen ändern.
Zusätzlich zur erweiterten Bohrtiefe führte man intensive Bestimmungsbohrungen in der Wombat Zone, in Tiefen zwischen 410 m und 470 m unterhalb der Oberfläche durch. Diese konnten die Struktur weiter klassifizieren, bestätigten die hochgradigen Zonen und bestimmten goldreiche Zonen in der Hangmauer. Die Höhepunkte sind 33 m mit 3,2 % Kupfer und 1,0 g/t Gold und 35 m mit 2,1 % Kupfer und 1,1 g/t Gold.
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Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte
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